„Traurige Realität“: Mangelhafte Überwachung der Impf-Nebenwirkungen – multipolar

»Seit sechs Monaten läuft die internationale Impfkampagne, befördert durch Angst und millionenschwere Werbekampagnen. Nicht nur der Nutzen wird allerdings zunehmend bezweifelt, sondern angesichts des Ausmaßes registrierter Nebenwirkungen auch die Sicherheit der bisher nicht regulär zugelassenen Stoffe. Dazu kommt: Die Erfassung der Nebenwirkungen verläuft offenbar sehr mangelhaft. Darauf weist ein Arzt, der sich vertraulich an Multipolar wandte, ebenso hin wie es im „Sicherheitsbericht“ des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) sowie in einem Buch eines ehemaligen PEI-Mitarbeiters nachzulesen ist.«

„Traurige Realität“: Mangelhafte Überwachung der Impf-Nebenwirkungen – multipolar

Wir sollten unser Gesundheitssystem wieder zu einem machen, das den Menschen wirklich in den Mittelpunkt stellt. Und auch wirklich gesünder macht. Der Patient als Glied in einer Wertschöpfungskette, der Arzt als Unternehmer und Verkäufer, das Krankenhaus als privat betriebene, effiziente Gesundheitsfabrik, die gesamte Bevölkerung als Herde, für die der fürsorgliche Staat mithilfe der Impfstoffhersteller eine Herdenimmunität für alle möglichen Erkrankungen erzeugen möchte – dass bei diesen Konzepten einiges nicht stimmt, dürfte fast jedem einleuchten. Fangen wir also an, dieses System zu verbessern, und – warum nicht? – beginnen wir bei den Impfungen. Denn hier geht ansonsten eine der wichtigsten Voraussetzungen für jede Art von ärztlicher Behandlung verloren: das Vertrauen des Patienten in die gute Absicht.“


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3 Antworten zu „Traurige Realität“: Mangelhafte Überwachung der Impf-Nebenwirkungen – multipolar

  1. Maccabros schreibt:

    Das Grauen hat einen Namen… : „SPAHN“…

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    • Das greift zu kurz: Spahn ist das Ende einer Kette. Die Parteien betrachten den Staat als Beute (bereits 1993 hat Hans Herbert von Arnim [https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Herbert_von_Arnim] dies in seinem Buch „Der Staat als Beute: Wie Politiker in eigener Sache Gesetze machen“ beschrieben). Ich selbst wurde in den frühen 1980er Jahre Zeuge, wie sich Krankenkassenvorstände Kuren genehmigen ließen, auf die Versicherte nach dem Sozialgesetzbuch keine Anspruch hatten. Alle Fakten zu Parteien und PolitikerInnen liegen seit Jahrzehnten offen. Das Grauen hat einen Namen: Wahlvolk. Ein Wahlvolk, das entweder der Wahl fernbleibt oder die wählt, die die größten Ängste beschwören und versprechen, mit ihnen bliebe alles so wie es ist, oder werde alles besser.

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