Zu Risiken und Nebenwirkungen hinterfragen Sie Ihr Verlangen, und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

So sehr verlang’ ich nach dem schönen Lichte
 Der Augen, die mich trügerisch entseelen,
 Daß ich, droht mir auch Tod und hämisch Quälen,
 Erneut den Blick voll Sehnsucht darauf richte.
 
Was ich erkannt in ahnendem Gesichte,
 Blendet das Aug’ des Körpers und der Seelen,
 Daß ich, so mir Verstand und Kräfte fehlen,
 Folge dem Wunsch, wie er mich auch verpflichte.

Das führt mich, der vertrauensvoll verwogen,
 Zu süßem Tod durch süßen Truges Wende.
 Doch nach dem Schaden sah ich erst das Ende.

Wohl schmerzt mich, daß mein Leiden Hohn nur fände;
 Doch mehr noch kränkt es, daß, mir hold gewogen,
 Das Mitleid gar um seinen Lohn betrogen. 
  • Dante Alighieri, Jo son si vago della bella luce (So sehr verlang’ ich nach dem schönen Lichte), Die unbekannten Meister–Dantes Werke, S. 112

Impressum/Datenschutz/Datensicherheit

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
Dieser Beitrag wurde unter ragbagquotes abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse hier deinen Kommentar und beachte dabei das Menü/die Seite 'Impressum/Datenschutz/Datensicherheit'. Mit dem Absenden dieses Kommentars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch *.wordpress.com einverstanden:

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.