Das ABC der Nachhaltigkeit: G

Sunny Moeller

G

wie

ganz wenig Müll

das ist vielleicht eins der Dinge, die im Zuge der Nachhaltigkeit am leichtesten umzusetzen ist. Kaum eine Bedrohung der Meere ist heute so sichtbar wie die Belastung durch Plastikabfälle. In knapp 100 Jahren hat das anfänglich vielgelobte Material unseren blauen Planeten unwiederbringlich verändert. Wurden in den 1950er Jahren knapp 1,5 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr produziert sind es heute fast 300 Millionen Tonnen. Und ein viel zu großer Teil davon landet im Meer. (©nabu)

Wer dazu nähere Informationen lesen will, ist bei nabu gut aufgehoben.

https://www.nabu.de

© Mikroplastik aus einem Peeling-Produkt sowie am Atlantikstrand gefundenes Mikro- und Makroplastik, Foto: NABU/Sandra Kühnapfel

Wer jetzt denkt, wow,echt hübsches Bild, sollte sich mal über die Folgen von soviel Plastikmüll informieren, dann ist es wohl eher ein Bild des Horrors.

Was kann ich also tun? Hier ein paar Tipps:

1. Stoffbeutel statt Plastiktüten

Praxistest: leicht umzusetzen, sieht außerdem hübscher…

Ursprünglichen Post anzeigen 532 weitere Wörter

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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2 Antworten zu Das ABC der Nachhaltigkeit: G

  1. rotewelt schreibt:

    Solange Bio-Salatgurken (und Nicht-Bio-Gurken nicht) in Klarsichtfolie eingeschweißt werden und wir – sofern wir das kaufen – diesen Plastikmüll individuell entsorgen müssen (gelber Sack, dessen Inhalt nicht immer korrekt entsorgt wird, sondern auch im Meer landet), sehe ich kaum einen Fortschritt. Auch Papiertüten sind meines Erachtens eher kontraproduktiv, da sie nicht lange halten und deren Herstellung Bäume…, ja was wohl.

    Gefällt 1 Person

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