Das ABC der Nachhaltigkeit: E

»… Am besten wäre es natürlich, wenn wir komplett auf den Konsum von Eiern verzichten würden. Wer das nicht kann oder will, sollte …«

Sunny Moeller

E

wie Eier

So um die 240 Eier isst jeder Deutsche so im Jahr. Entweder als Frühstückseier, verarbeitet in Kuchen, Nudeln und so weiter. Bis vor kurzem wussten viele nicht, dass das lukrative, deutsche Huhn nur zu zweierlei Zwecken gehalten wird. Entweder als Leghenne zur Eierproduktion oder als Masthuhn zum Verzehr. Habt ihr euch schon einmal gefragt, was mit den kleinen, zukünftigen Hähnen passiert? Also die haben keinen wirtschaftlichen Nutzen. Sie legen keine Eier und zum Aufessen ist einfach zu wenig dran. Während in vielen menschlichen Kulturkreisen die Geburt eines Mädchens eher ein Minusgeschäft ist, so bleibt in der Hühnerwelt die männliche Nachkommenschaft auf der Strecke. Und das in einem Ausmaß, bei dem uns ab sofort jedes einzelne Ei quer im Hals stecken bleiben sollte. Sie krähen weder jemals auf dem Heuhaufen eines tierfreundlichen Biohofes, noch gründen sie jemals eine Familie mit einer niedlichen Kükenschar.

Sie werden mit circa 50…

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Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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2 Antworten zu Das ABC der Nachhaltigkeit: E

  1. rotewelt schreibt:

    Zum Glück gibt es Ansätze, die ein Umdenken zeigen und bei denen männliche Küken nicht mehr getötet/geschreddert werden. Aber das sind Ausnahmen. Ich verzichte schon seit längerem auf Eier und Geflügel aus deutschen Landen, es sei denn, ich weiß, dass die Tiere gute Lebensbedingungen haben und ich keine Angst vor Salmonellen haben muss.

    Gefällt 1 Person

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